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Es ist gut, Mitglied der SPD zu sein. Egal ob Sie das erste Mal Mitglied werden oder zur SPD zurück kehren wollen. Hier können Sie es tun. 10.000 Ortsvereine in ganz Deutschland und Auslandsfreundeskreise in vielen Ländern der Erde bieten den Mitgliedern Mitsprache- und Entscheidungsrechte. Werden Sie heute Mitglied der SPD und helfen Sie mit, Deutschland zukunftsfähig zu machen.

Warum Mitglied werden?

Grafik: Mitmachen

Finden Sie nicht auch, dass es sich lohnt, für ein modernes und gerechtes Deutschland zu arbeiten? Für ein Land mit Sicherheit für seine Bürger, Zukunftschancen für alle und einer starken Demokratie. Für ein Deutschland, das internationale Verantwortung übernimmt und bei dem Gerechtigkeit und Fairness nicht an den Landesgrenzen endet. Ob im Stadtteil vor Ort, im Bundesland, auf nationaler oder internationaler Ebene: Überall engagieren sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dafür, die Welt ein Stück gerechter zu machen. Machen Sie doch einfach mit.


Abdyl Berisha (46 Jahre)

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Physiker

Ich bin SPD-Mitglied geworden, weil ich vor allem für Menschenrechte, gleiche Lebenschancen und mehr Demokratie bin. Ich lebe in einer Stadt, wo die SPD leider nicht regiert und ich mich unwohl und ungerecht behandelt fühle. Die SPD ist die große Hoffnung auf besseres Leben meiner Familie und eine erfolgreiche Zukunft für Deutschland.


Dominik Buch (21 Jahre)

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Student

Ich bin SPD-Mitglied geworden, weil ich die sozialdemokratische Politik in Deutschland unterstützen und selber mitformen will.


Janina Giebel (19 Jahre)

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Schülerin

Endgültiger Auslöser für meinen Eintritt in die SPD war das TV-Duell zwischen Steinmeier und Merkel.
Ansonsten: Ausstieg aus der Atomkraft, Bildungspolitik der SPD, Mindestlöhne.


Laura Gottke (18 Jahre)

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Schülerin

Die SPD spielt in meiner Familie schon seit ich klein bin eine große Rolle. Ich selbst bin SPD-Mitglied geworden, da die Partei für mich realistische und wichtige Ziele für ALLE Gesellschafsschichten verfolgt. Mein Ziel ist es, auf kommunaler Ebene viel im Bereich Jugend zu bewirken. Man sollte gerade als "junger" Mensch nicht immer nur meckern, sondern selber mit anpacken.


Tim Hagemann (39 Jahre)

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Professor an der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld

Ich bin in die SPD eingetreten, um eine optimistische und lösungsorientierte Sozialdemokratie in meiner Nachbarschaft zu leben.


Knud Hendricks (29 Jahre)

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Student der Sozialwirtschaft

Ich bin Mitglied der SPD geworden, weil ich davon überzeugt bin, dass nur eine starke Sozialdemokratie unser Land vor den sozialen Kahlschlägen der neoliberalen Wirtschafts-, Sozial- und Bildungspolitik schützen kann! Wir dürfen unser Land nicht dem Raubtierkapitalismus überlassen! Um mich dafür einzusetzen, bin ich Mitglied der SPD geworden!


Martin Jäger (18 Jahre)

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Schüler

Warum bist du Mitglied der SPD geworden?
Der seriöse Wahlkampf von Frank Walter Steinmeier, seinem Team und der Bundespolitiker gaben den entscheidenden Anstoß, um den Mitgliederantrag auszufüllen und aktiv an der Politik - besonders im kommunalpolitischen Bereich - mitzuwirken. Mit den Zielen der SPD konnte ich mich am meisten identifizieren. Mein Wille zur SPD zu gehen, wurde außerdem durch diverse politische Erfahrungen mit anderen Parteien bestärkt.


Hartmut Kremer (55 Jahre)

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Kommunalbeamter, nebenberuflich Liedermacher (Liederlich)

Ich bin nach Jahren des Engagements bei Bündnis 90/Die Grünen (langjähriger Vorsitzender in Mülheim an der Ruhr, zweimaliger Bundestagskandidat) zur SPD gewechselt, weil ein stärkeres sozialpolitisches Engagement dringend erforderlich ist und weil Jamaika zwar ein schönes Land, aber keine sinnvolle politische Richtung ist.


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Heike Kunick (45 Jahre)

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Selbständige Kfz-Meisterin und Chefin von einem kleinen Unternehmen

Ich bin in die SPD eingetreten, weil wir Farbe bekennen müssen und grade in diesen Zeiten nicht mehr so tun können als ginge uns alle das nichts an. Auch mit 45 kann ich noch etwas verändern. Hier sehe ich nur einen Weg: Eine Partei zu unterstützen, die meine Interessen wahrnimmt und deren Ziele meinen entsprechen. Ich hätte mir einen anderen Ausgang im Wahlgeschehen 2009 gewünscht. Dennoch fangen wir grade erst an. Es geht um meine, um unsere Kinder und um unser aller Zukunft.


Gerd Nienhaus (48 Jahre)

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Dipl. Verwaltungswirt (FH)

Ich war bereits über 25 Jahre in der SPD und habe jetzt den Weg zurück gefunden, weil ich die Politik von Gerd Schröder immer noch für richtig halte und dies unterstützen möchte. Die SPD gestärkt werden muss, weil zu viel schwarz-gelb nicht gut für Deutschland ist. Auch lokal die sozialdemokratische Arbeit unterstützt und nach vorne gebracht werden muss. Und es an der Zeit ist wieder aktiv zu werden und die SPD wieder von "unten" aus aufzubauen und überall regierungsfähig zu machen.


Stefan Noack (22 Jahre)

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Student (Geschichte und Publizistik)

Ich stand der Sozialdemokratie schon immer sehr nahe und überlegte lange, ob ich nicht in die SPD eintreten sollte. Den Ausschlag gab das Ergebnis der Bundestagswahl, denn wann sind helfende Hände mehr gefragt als in der Krise.


Iris Renner (36 Jahre)

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Pharmazeutisch-Kaufm. Angestellte

Ich bin SPD-Mitglied geworden, weil mir meine Familie und deren Bedürfnisse sehr am Herzen liegen. Die SPD macht sich meines Erachtens für uns Familien stark und setzt sich für die gleiche Bezahlung bei Männern und Frauen ein. Des Weiteren habe ich den Eindruck, dass die Wirtschaft hier natürlich eine Rolle spielt, aber vorrangig immer noch der einzelne Bürger mit deren Familien steht.


Patrick Schultz (17 Jahre)

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Schüler

Mein Grund für den Eintritt in die SPD ist der, dass die Partei für mich einen Weg geht in eine sozial gerechte Zukunft. Einen Weg der für Deutschland und Europa der richtige ist.


Uwe Steinmetz (34 Jahre)

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Freiberuflicher Saxophonist und Komponist

Ich bin in die SPD eingetreten, weil Deutschland dringend eine starke Volkspartei mit sozialdemokratischen Inhalten braucht, die sich um sozialen Frieden und Gerechtigkeit, nachhaltige ökologische und kulturelle Politik bemüht und mutig die innere Einheit Deutschlands nach Innen und Außen in Europa gestaltet.



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